Gut und Böse

Vielleicht hast Du Dich auch schon mal gefragt: Warum gibt es auf dieser Welt Gutes und
Böses, wenn doch Gott der Schöpfer nur gut ist? Oder anders formuliert: Wie kann ein guter Gott Böses erschaffen? Das ist eine berechtigte und gute Frage. Sie ist so wichtig, dass sie gleich am Anfang der Bibel, welche auch als Gottes Wort bezeichnet wird,
beantwortet wird, nämlich im 1. Mose in den ersten 3 Kapiteln.
Es war wirklich alles zuerst sehr gut, was Gott erschaffen hat. Die Pflanzen, die Tiere und auch die Menschen, einfach alles war sehr gut. Es war nicht nur paradiesisch. Es war das Paradies. Und in diesem Paradies hatte es ganz viele Bäume mit den verschiedensten wunderbarsten Früchten. Aber von einem einzigen Baum sagte Gott zu Adam, dem ersten Menschen. Dieser Baum ist der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse. Von diesem Baum sollst du nicht essen. Denn wenn du davon ist, musst du sterben. Nun ist es noch gut zu wissen, dass das hebräische Wort (Hebräisch ist die Sprache des Urtextes) von erkennen auch die Bedeutung von erfahren hat. Also hat Gott zu Adam gesagt: Wenn Du von diesem Baum isst, wirst du das Gute und das Böse erfahren und die Folge davon wird der Tod sein.

Liebe und Freiheit

Nun kommt natürlich die berechtigte Frage: Weshalb setzt Gott einen solchen Baum der Erkenntnis von Gut und Böse ins Paradies? Um das zu verstehen, müssen wir verstehen, dass Gott Liebe ist und Gott eine Liebesbeziehung mit den Menschen pflegen will. Auch müssen wir das Wesen der Liebe verstehen, nämlich dass Liebe immer freiwillig ist. Hätte meine Frau nicht die Freiheit gehabt, mich nicht zu heiraten, wäre ihre Entscheidung, mich zu heiraten kein Ausdruck von Liebe gewesen. Ohne Freiheit keine Liebe.Der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse war die Freiheit des Menschen aus dieser Liebesbeziehung mit Gott rauszugehen, zu Gott nein zu sagen.
Nun kommt noch jemand anders ins Spiel. In der Bibel wird er als Teufel (der Durcheinanderbringer) oder als Satan (der Ankläger) beschrieben. Im Paradies hat er seinen Auftritt in Form einer Schlange. Diese spricht zu Eva in dem sie dieWorte Gottes verdreht und Eva verführt, von diesem Baum zu essen. Eva ass und gab Adam auch
davon.

Die Wahl

Nun, es gäbe noch viel dazu zu sagen. Aber um es kurz zu machen. Wir Menschen erfahren
Gut und Böse in dieser Welt, weil wir Menschen dies in Adam und Eva (wir sind ja Nachkommen dieser ersten Menschen) gewählt haben. Das istein wichtiges Lebensprinzip, welches uns die Bibel lehrt: Wir haben, was wir wählen. Da wir
aber nicht alleine auf dieser Welt leben, ist das Böse und das Gute, das wir erfahren nicht nur die Konsequenz unserer Entscheidungen, sondern die Konsequenz der Entscheidungen unserer Vorfahren und unserer Mitmenschen.

Die Konsequenz

Nun auch wenn der Mensch die Freiheit gebraucht hat, um sich gegen Gott zu entscheiden,
gibt Gott nicht auf, den Menschen zu lieben. Sein Wesen ist und bleibt die Liebe. Er kann nichtan ders. Weil er die vollkommene Liebe ist, ist er auch rein und heilig. Das heisst: Er kann keine Vermischung dulden. Und weil der Mensch sich für die Vermischung entschieden hatte, musste der Mensch aus der Gegenwart Gottes gehen.

Der Plan der Liebe

Aber wie gesagt, Gott hört nicht auf, den Menschen zu lieben und hat einen Plan gemacht, um den Menschen wieder eine Wahlmöglichkeit zu geben, zu ihm zurück zu kehren, in diese Lie esgemeinschaft mit ihm, zu der er den Menschen ursprünglich geschaffen hat. Und das meiste von diesem Plan hat er bereits ausgeführt. Das meiste ist bereits Geschichte. Manche nennen es die Heilsgeschichte. Sie ist die beste Botschaft. Wir können sie auch die Liebesgeschichte Gottes mit den Menschen und somit auch mit Dir benennen.
Der ganze Heilsplan Gottes ist aufgeschrieben in der Bibel. Oder andersrum. Die ganze Bibel mit ihren 39 Büchern des Alten Testamentes und den 27 Büchern des neuen Testamentes ist der Heilsplan Gottes. Ich versuche nun eine ganz kurze, sehr vereinfachte
Zusammenfassung zu geben.

Der erste Schritt – die Erwählung

Gott hat Abraham erwählt und mit ihm das Volk Israel, um seinen Heilsplan für alle Menschen und Nationen Geschichte werden zu lassen. Gott hatte mit Abraham einen Bund geschlossen, dass er aus ihm ein grosses Volk machen will und dass er durch dieses Volk alle Nationen der Erde segnen möchte. Damit verbunden sind ganz viele wunderbare Geschichten, die alle im ersten Buch Mose aufgeschrieben sind.

Der zweite Schritt – das Gesetz

Der zweite grosse Schritt in der Heilsgeschichte war, dass Gott durch Mose dem Volk Israel ein Gesetz gegeben hatte. Viele Menschen haben Mühe mit dem Gesetz, weil sie denken, das Gesetz verbiete so vieles, was im Leben Freude machen würde. Das Gesetz schränke die Freiheit ein. Aber erinnern wir uns, dass Gottes Charakter Liebe ist! Und auch das Gesetz ist ein Ausdruck seiner Liebe. Das Gesetz beschreibt, wie Liebe im Alltag praktisch gelebt werden soll. Als Jesus nach dem höchsten Gebot gefragt wurde, antwortete er: Du sollst den Herrn deinen Gott lieben von ganzem Herzen und deinen Nächsten wie dich selbst. (Matth. 22,37-39). Auch sagt er, dass die Zusammenfassung des ganzen Alten Testamentes (Gesetz und Propheten) ist: Alles was du willst, dass dir die Menschen tun, das tu ihnen. (Matth. 7,12) Gott hat den Menschen das Gesetz nicht gegeben um sie damit zu quälen und ihr Leben einzuschränken, sondern um ihnen zu zeigen, wie sie in ein Leben in der Fülle hinein kommen können. Die Gebote Gottes sind Weisungen zum Leben.
Das Gesetz ist zwar super. Der Mensch weiss nun, wie es gut wäre, zu leben. Nur das Problem ist: Er schafft es nicht, jedenfalls nicht so 100 prozentig wie es der Heiligkeit und der Vollkommenheit der Liebe Gottes entsprechen würde. Und deshalb ist das Gesetz, so gut und richtig es auch ist, für den Menschen kein gangbarer Weg zurück in die Gemeinschaft mit Gott. Die Bibel gebraucht oft das Wort Sünde. Das Wort Sünde bedeutet Zielverfehlung. Jedesmal, wenn der Mensch das Gesetz nicht einhält, verfehlt er das Ziel. Das heisst: Er lebt nicht so, wie er sollte. Im heutigen Sprachgebrauch kennen wir das Wort Verkehrssünder. Hier geht es um das Gleiche. Wenn jemand sündigt, dann macht er sich auch schuldig. Schuld entsteht aus der Erwartung, dass ein Fehlverhalten wieder gut gemacht wird.
Und Gott hat in seiner Liebe und in seiner Weisheit auch einen Weg gefunden, wie er mit der Sünde und der Schuld des Menschen umgehen kann. Zuerst ordnete er für das Volk Israel an, dass sie unschuldige Tiere als Opfer für ihre Sünden und Schulden opfern konnten. Dies hatte nach genauen Anweisungen zu geschehen, zuerst in der Stiftshütte und dann im Tempel. Im Hebräerbrief im 10. Kapitel lesen wir, dass alle diese Tieropfer nicht gerecht machen konnten, sondern dass sie nur Hinweise auf Jesus waren, der
ein für alle Mal für die Sünde und die Schuld der Menschen gestorben ist.

Der dritte Schritt – neues Leben durch Jesus Christus

Und nun kommen wir zum Zentrum der besten Botschaft: Jesus und das, was er für uns
Menschen getan hat. Nun, wer ist Jesus und was hat er getan? Aus vielen Aussagen der Bibel geht hervor, dass Jesus Gottes Sohn ist und wie Gott selber keinen Anfang und kein Ende hat, sondern ewig lebt. Er war auch bei der Erschaffung der Erdemit dabei. Er wurde von Gott Vater in diese Welt gesendet, um die Menschen zu retten. DerName Jesus bedeutet: Gott hilft oder Gott rettet.

Jesus lebt als Mensch

Nun das mit Jesus ist wirklich eine unglaublich gute Geschichte. Sie ist unglaublich, weil sie den Rahmen des natürlichen Lebens, welches wir alle tagtäglich erfahren, sprengt. Aber wieso sollte Gott, der diesen Rahmen geschaffen hat, nicht auch diesen Rahmen sprengen können?
Nun, die Bibel erzählt es uns so: Eine junge Frau, die mit einem Mann verlobt war (sie hatte noch keinen sexuellen Kontakt mit ihrem Verlobten), wird durch den Heiligen Geist schwanger. Der Heilige Geist ist die dritte Person des dreieinigen Gottes. Jesus kommt als Baby auf diese Welt und wächst ganz normal auf bis er ein etwa 30-jähriger Erwachsener wird. Nun es gibt daschon einige Geschichten in der Bibel nachzulesen, die nicht ganz normal sind. Auch ist nicht normal, dass er nie gesündigt hat weder als Kind, noch als junger Erwachsener und Handwerker. Er war eben Gott und Mensch zugleich. Ja, Gott kommt als Mensch auf diese Erde und arbeitet als einfacher Bauarbeiter. Unglaublich!  Aber das ist die Liebe Gottes, die Gemeinschaft mit den Menschen sucht. Und wie man sagt: Liebe macht erfinderisch.

Jesus lehrt und heilt und bildet Lernende aus

Das ist ja schon grossartig genug. Aber jetzt geht es erst richtig los. Mit 30 Jahren lässt Jesus sich von Johannes dem Täufer taufen und wird vom Heiligen Geist erfüllt. Johannes der Täufer beschreibt Jesus bei dieser Gelegenheit so: Siehe, das ist das Lamm Gottes, welches die Sünde der Welt trägt! Auch der Vater im Himmel lässt seine Stimme hören: Das ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe! Und der Heilige Geist
kommt sichtbar auf Jesus herab. Gleich darauf wird er vom Satan in einer Wüstenzeit versucht, fällt aber nicht auf seine Tricks hinein. Und dann beruft er zwölf Jünger, man könnte auch sagen Lernende, die er in Theorie und Praxis begann, auszubilden. Er lehrte die Jünger und das Volk, das ihm zuhören wollte, wie das Gesetz richtig zu verstehen war. Viele Menschen dieser Zeit, besonders einige der Pharisäer (die geistliche Elite von damals) waren Meister darin, äusserlich vorzutäuschen, das Gesetz zuhalten und innerlich Egoisten zu bleiben. Damit verfehlten sie natürlich den Sinn des Gesetzes total. Wir erinnern uns: Der Sinn des Gesetzes ist die Liebe. Einen solchen Missbrauch des Gesetzes, oder eine solche Heuchelei hat Jesus ins Licht der Liebe Gottes gestellt. Er verkündigte das Reich Gottes, so wie Gott es schon immer gedacht hatte. Da Krankheit direkt oder indirekt
in einem Zusammenhang mit Sünde steht und somit nicht zum Reich Gottes gehört, heilte Jesus alle Kranken, die zu ihm gebracht wurden. Mit diesem doppelten Auftrag, das Evangelium zu verkünden und die Kranken zu heilen, die Dämonen(gefallene Engel) auszutreiben und sogar Tote zu auferwecken, sandte er seine Jünger (Lernende) aus, zuerst die Zwölfergruppe und dann die Siebzigergruppe, die sich in der Zwischenzeit gebildet hatte. Und da Jesus wie jeder guter Lehrmeister mit dem Auftrag auch die Vollmacht gibt, hat dies auch hervorragend geklappt. So hat Jesus in Theorie und Praxis gezeigt, wie Leben im Reich Gottes aussieht.

Jesus stirbt stellvertretend für unsere Schuld am Kreuz

Das grösste, was Jesus tat war, dass er am Kreuz stellvertretend wie ein unschuldiges Opferlamm für die Sünden und die Schuld aller Menschen starb. Weil er selber ohne Sünde war, konnte er die Sünden und die Schuld der Menschen auf sich nehmen und die angesagte Strafe, den Tod dafür erleiden. Du fragst Dich vielleicht, ob das denn überhaupt möglich ist. Ja, es istmöglich. Wir können ja auch die Parkbusse für jemand anders bezahlen. Wir können auch die Schulden von jemand anderem bezahlen, sofern wir genügend Geld haben. So hat Jesus unsere Schuld bezahlt. Es ist die Schuld, die zwischen den Menschen und Gott gestanden ist. Ja, warum hat der Himmlische Vater denn nicht einfach den Menschen die Schuld vergeben ohne diesen schrecklichen Kreuzestod seines Sohnes? Weil Gott der Vater heilig und gerecht ist. Auch die Gerechtigkeit Gottes ist ein Aspekt seiner Liebe. Liebe ist gerecht. Wo keine Gerechtigkeit ist, ist auch keine Liebe.
Sind jetzt alle Menschen einfach automatisch gerecht vor Gott. Nein, das würde wieder das
Prinzip der Freiwilligkeit verletzen. Diese Gerechtigkeit, die Jesus am Kreuz für uns erworben hat, ist ein Angebot Gottes, das allen Menschen gilt und im Glauben angenommen werdenkann. So ist Jesus der Retter für alle Menschen geworden, die sein Erlösungs- oder Errettungswerk im Glauben annehmen.

Eine neue Schöpfung durch Jesu Tod und Auferstehung

Und das ist noch nicht alles. Das Erlösungswerk geht noch viel tiefer. Das Problem von uns
Menschen ist nicht nur, dass wir gesündigt haben, sondern dass wir Sünder sind. Wir sündigen (verfehlen das Ziel), weil wir Sünder sind. Jesus vergleicht diesen Zustand des Menschen mit einem schlechten Baum, der schlechte Früchte bringt. Er kann keine guten Füchte bringen, weil er ein schlechter Baum ist. (Matthäus Kapitel 7)
Paulus erklärt es im Römerbrief in den Kapiteln 7-8 so, dass diese Sündernatur, dieser Zustand des Menschen seit Adam, mit Christus am Kreuz gestorben ist. Er wurde mit Christus begraben und wie Christus zu einem neuen Leben durch die Kraft des Heiligen Geistes auferweckt. Dies geschieht durch die Wassertaufe. Die Bibel beschreibt die Taufe so: Durch das Untertauchen im Wasser, stirbt der alte Mensch und durch das Auftau
chen kommt ein neuer Mensch durch die Kraft des Heiligen Geistes zum Vorschein. So entsteht eine neue Schöpfung, eine neue Kreatur.Diese neue Kreatur, dieser neue Mensch steht nicht mehr vor dem Problem, welches der alte Mensch hatte, nämlich, dass er nach einem Gesetz leben sollte, was er nicht konnte. Dem neuen Menschen ist das Gesetz ins Herz geschrieben. Der neue Mensch ist so geschaffen, dass er aus seinem Innersten heraus, das Gesetz erfüllt und damit die Liebe lebt. Der neue Mensch kann nicht sündigen. Er ist der gute Baum, der gute Früchte trägt.
Vielleicht frägst Du Dich: Wie kann dieser neue Mensch in meinem Leben Wirklichkeit werden?
Die Bibel lehrt drei Schritte in Apostelgeschichte 2,38:

1. Tu Busse!

Nun das Wort Busse löst bei uns in der Regel nicht gerade Freude aus, denn wir denken an
Bussen, die uns die Polizei aufgebrummt hat, weil wir irgendeine Verkehrsregel nicht korrekt befolgt haben. Diese Bussen sollen uns zum Umdenken bewegen. Nun Gott brummt uns keine Bussen auf. Aber er lädt uns zum Umdenken ein. Hier kommt wieder Gottes Liebe, der dem Menschen die Freiheit lässt, zum Ausdruck. Gott schenkt nur dem das neue Leben, der es will.
Umdenken bedeutet dies: Ich erkenne, dass ich mit meinem alten Leben Gott nicht gefallen kann, ich entscheide mich für das neue Leben.

2. Lass Dich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden!

Die Art der Taufe, die wir in der Bibel finden, ist ein völliges Untertauchen in Wasser. Die Taufe ist mehr als eine symbolische Handlung. Wenn sie im richtigen Glauben ausgeführt wird, geschieht im Geist (unsichtbare Ebene) was äusserlich (sichtbare Ebene) getan wird. Wenn der Körper (sichtbare Ebene) im Wasser untertaucht, dann stirbt der alte Mensch mit Christus am Kreuz und wird mit Christus begraben (unsichtbare geistliche Ebene). Wenn der Körper (sichtbare Ebene) wieder aus dem Wasser auftaucht, steht der neue Mensch auf (unsichtbare, geistliche Ebene). Alle Sünden sind abgewaschen und ein
neuer Mensch mit einer neuen sündlosen Natur ist geboren.

3. so wirst du empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.

Es ist die Kraft des Heiligen Geistes, die Dich aus dem Tod zu einem neuen Leben auferweckt hat. Es ist der Heilige Geist, der das neue Leben in Dir bewirkt. Nun bist Du ein zweites Mal geboren. Die Bibel spricht von einer Wiedergeburt (Siehe Johannes Kapitel 3!). Der Heilige Geist gibt Zeugnis Deinem Geist, dass Du ein Kind des Himmlischen Vaters bist und damit zur göttlichen Familie gehörst (Römerbrief Kapitel 8). Der Heilige Geist lässt in Dir die Früchte des Geistes wachsen (Galaterbrief Kapitel 5) und schenkt Dir Gaben des Geistes (Römerbrief Kapitel 12 und 1. Korintherbrief Kapitel 12). So wird das neue Leben für Dich Realität.
Da bei Gott aber immer alles freiwillig bleibt, bleibst Du nicht automatisch in diesem neuen Leben. Du kannst wieder in das Leben des alten Menschen zurückfallen. Aber Du musst nicht. Du kannst in diesem neuen Leben bleiben. WennDu entdeckst, dass Du wieder ins alte Leben hineingerutscht bist, ist dies kein Grund zur Verzweiflung. Tue Busse! Das heisst: Denk um! Erinnere Dich daran, dass Dir ein Leben als neuer Mensch zusteht und lebe in diesem Leben!

Zum guten Schluss

Und nun zum guten Schluss kommt noch der schönste und wichtigste Aspekt der Errettung. Das neue Leben, das Gott uns Menschen schenken will, ist ewiges Leben in seiner Gegenwart im Himmel. Wer dieses Geschenk nicht annimmt, der hat zwar auch ewiges Leben, aber getrennt von Gott, dort wo der Teufel seine Ewigkeit verbringen wird. Die Bibel spricht da von Hölle und Feuersee. (Siehe Offenbarung Kapitel 20!)
Auch für die Ewigkeit gilt: Der Mensch bekommt, was er wählt.
Hat Dich diese Botschaft angeprochen? Möchtest Du dieses Angebot, das Jesus Dir macht
annehmen? Hast Du noch Fragen dazu? Schreib mir doch ein Mail musigprediger@gmail.com oder ruf mich doch an 076/479 02 47!